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  Wednesday, September 22nd, 2010, Michael Kamleitner

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen! Das dachten sich auch die Socialisten, als sich herausstellte das Christian Stangl’s K2-Besteigung lediglich in der Fantasie des Skyrunners stattgefunden hatte. Und so nutzten wir kurzerhand die Mittagspause um eine Foursquare-Venue am K2 anzulegen und eine Checkin-Microsite zu stricken.

Damit waren alle Zutaten für Österreich’s ersten “Geo-Cheating-Flashmob” angerichtet, die Kollegen von digital affairs sorgten darüber hinaus mit ihrem Facebook-Event & Photoshop-Skills für effektive Verbreitung, und so checkten in weniger als 48h mehr als 800 Personen am K2 ein – Foursquare belohnte soviel Eifer mit der Ausgabe des Super-Swarm-Badge. Unsere Microsite wurde mehr als 250 mal auf Facebook geshared, und das Hashtag #icanhazk2 dominierte phasenweise den österreichischen Twitter-Traffic. Die Berichterstattung in klassischen (derstandard.at, kleinezeitung.at) und neuen (prblogger, smec) Medien tat ihr übriges – an dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Technisch wurde icanhazk2.com über die Foursquare-APIs realisiert – diese bieten einerseits Methoden zum Anlegen von Venues/Locations, und zum anderen eine OAuth-Schnittstelle (vergleichbar etwa mit Facebook Connect) über die Benutzer komfortabel auf Dritt-Websites wie icanhazk2.com mit ihrem Foursquare-Account einloggen & einchecken können. Ähnliche Applikationen wären übrigens auch mit den APIs von Gowalla oder Brightkite möglich, sind aber aufgrund der deutlich geringeren Benutzerzahlen dieser Services weniger interessant.

Link: icanhazk2.com
Kontakt: office@socialisten.at

2 Responses to “icanhazk2 – Bergsteigen mit den Socialisten!”

  1. I can haz K2 | Social Media Preis Says:

    [...] http://icanhazk2.com/ http://die.socialisten.at/2010/09/icanhazk2-bergsteigen-mit-den-socialisten/ [...]

  2. Web 2.0 Gag: „Pull a Pyrker“ Says:

    [...] von Bergsteiger Christian Stangl. Er „visualisierte“ sich auf den Gipfel des K2, und viele folgten ihm. Zumindest mit ihren Smartphones – inzwischen gibt es dazu eigene [...]

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